the cogito foundation
 
 

Das Problem des Grabens zwischen den Wissenschaften ist bekannt (vgl. z.B. C. P. Snow oder die wöchentliche Essayserie in Nature) und es hat auch schon Versuche gegeben, es zu lösen, allerdings mit wenig Erfolg.
Interdisziplinärer Aktivismus, der schliesslich auf dem tiefsten gemeinsamen Niveau endet, ist sicher nicht anzustreben.
Es ist auch sinnlos, das Image-Problem der Wissenschaft so lösen zu wollen, dass man kurzfristige, populäre Fragestellungen als Grundlage für die Forschungspolitik heranzieht zu Lasten der neugierdegetriebenen Forschung, der Grundlagenforschung.
Nein, das Problem kann man nur mit Dialog lösen - in erster Linie unter den Wissenschaftern und zwischen den Wissenskulturen.

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